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Mit Fiesta Steve auf Tour

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Alle Infos und Bilder in unserem Tourentagebuch der #DesertRallye2018

Endlich ist es soweit...

 

 

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Unsere Anfahrt erfolgt aus Richtung Westerland kommend über die westliche Zufahrtstraße um das NSG Nord Sylt mit seinen Wanderdünen. Wir fahren an dem Maut-Häuschen vorbei, wo wir unsere Gebühr von derzeit 5 Euro pro Tag bzw. Auto bezahlen, um den Ellenbogen zu befahren.

Knappe zehn Minuten brauchen wir auf der Mautstraße, um zu dem letzten Parkplatz zu gelangen. Wir fahren an dem Leuchtturm List-West vorbei. Kurz hinter dem Leuchtturm List-Ost treffen wir auf den Parkplatz.

 

 

 

Nachbesserung erwünscht

Am Parkplatz angekommen stellen wir fest, dass es keinerlei Hundetütenspender gibt. Aber wir haben für solche Fälle vorgesorgt und genügend Tüten im Auto verstaut. 4 Chemietoiletten und einige Mülltonnen stehen am Parkplatz Es gibt keinerlei Kiosk o.ä. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Runde um die Ostspitze vom Ellenbogen zu gehen. Wir gehen über den steinigen nördlichen Zugang für die Umwanderung in Uhrzeigerrichtung um die Ostspitze. Alternativ kann man auch die entgegengesetzte Route wählen. Dazu geht man bis zum südlichen Zugang vom Parkplatz und läuft die gleiche Runde, aber natürlich entgegen dem Uhrzeigersinn.
 

Vorsicht Strömung

Hunde dürfen innerhalb des NSG ab der Mautstelle nur angeleint laufen. Wegen der gefährlichen Strömung besteht im gesamten NSG Badeverbot – deshalb sollten Hunde dort auch nicht baden gehen. Die größten Strömungen sind an dem östlichsten Punkt der Ellenbogenspitze sichtbar. Dort treffen sich die Strömungen der nördlichen und südlichen Gezeiten. Es ist ein sehr schöner Anblick, welcher zum Verweilen einlädt. Bei genaueren Beobachtungen sieht man Robben, die in der Strömung schwimmen und Fische fangen. Weiterhin sieht man in näherer Entfernung schon die Strände von Dänemark. Es empfiehlt sich die Mitnahme eines Fernglases. Der gesamte Weg verläuft direkt am Ufer entlang. Deshalb sollte man geeignetes Schuhwerk tragen oder barfuß laufen. Im Allgemeinen ist dieser Ort gut besucht und es können sich einige Hundebekanntschaften ergeben. An der ersten Markierung – sieht aus, wie ein verkehrtherum in den Sand gesteckter Besen – verlassen wir den Strand und gelangen somit wieder zum Parkplatz zurück.
Die Umrundung dauert ohne größeren Aufenthalt ca. eine halbe Stunde. Man sollte trotzdem die Eindrücke der Strömungen auf sich wirken lassen und etwas Zeit einplanen. Ihr Hund wird sich für das mitgebrachte Wasser bedanken.
 

Fazit

Trotz Leinenzwang ein schöner Strandspaziergang für Hund und Mensch, mit viel imposanter Aussicht auf die Naturgewalten der Gezeiten.

 

 

Text: Petra Sobinger

Fotos: Petra Sobinger

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