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Author
Lisa P.

Ab ans Meer und quer durchs Watt

Up di Hiir

Für einen Hundespaziergang am Weißen Kliff, steuert man am Besten den Parkplatz in Braderup am Ende der Straße „Up di Hiir“ an. Braderup befindet sich östlich von Westerland und dem Flugplatz.

 

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Braderuper Heide

Vom Parkplatz geht es zu Fuß durch die Braderuper Heide. Zu Beginn des Weges steht ein Mülleimer mit integriertem Tütenspender bereit. Es gibt in dem gesamten Bereich der Route weder öffentliche Toiletten noch Trinkwasserhähne mit Frischwasser. Daher sollte genügend Wasser für den Hund mitgenommen werden.

Die Braderuper Heide ist eine Dünenlandschaft und zeichnet sich durch einen sehr hohen Anteil an Heidekraut statt Dünengras aus. Die Dünenwege bestehen zum Teil aus Holzstegen. Wir gehen den direkten Weg zum Strand, um das Weiße Kliff von der Seeseite in seiner ganzen Pracht zu betrachten.

Nach einigen Metern am Strand erreichen wir das Weiße Kliff. Schon von weitem leuchtet uns der weiße Kaolinsand des Kliffs entgegen. Das Kliff ist nicht sehr hoch aber aufgrund seiner Farbgebung trotzdem sehr imposant.



Wracktrophäe im Naturschutzgebiet

Wer den Gezeitenplan in Betracht für eine Wattwanderung zieht, sollte einen Abstecher zum nahe gelegenen Schiffswrack unternehmen. Bei Ebbe ist dieses Wrack gut zu sehen und sehr gut zu erreichen. Da aber auch das Watt mit seinen nahrungssuchenden Vögeln zum Naturschutzgebiet gehört, müssen Hunde leider angeleint bleiben.

Das Wrack ist in unmittelbarer Nähe zum Ufer, aber es empfiehlt sich trotzdem die Wanderung zur Zeit des Niedrigwassers zu starten. Das Wrack ist ein ehemaliger Dreimaster namens „Marianne“ aus der Jahrhundertwende. Die Reste des Wracks werden über die Jahre immer weniger, da die Gezeiten massiv ihren Einfluss hinterlassen haben.



Fazit: riesiger Spaßfaktor für Hund und Mensch

Der Marsch durch das Watt war für unseren Hund trotz Leine eine ganz neue Erfahrung. Sie nahm viele neue Gerüche auf und zeigte sich besonders interessiert an gestrandeten Quallen. Im weichen Boden des Watts versank unser Hund weit weniger als wir selbst. Und da es so viel Spaß machte, haben wir den Rückweg vom Wrack um eine große Runde durch das Watt verlängert.

Man muss im Nachgang nur für die Reinigung des Hundes und der eigenen Füße sorgen, oder sich viel Zeit für die Heimreise nehmen, um den Wattschlamm von selbst abfallen zu lassen.

 

Text: Lisa P.
Fotos: Lisa P.

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